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Mehr direkte Verbindungen

Es braucht mehr direkte Verbindungen. ZB. verkehrt zwischen Oerlikon - Altstetten nur die S14 regelmässig und das nur im 30min Takt. Oder vom südlichen Zürichseeufer gibt es keine S-Bahn nach Altstetten. Das finde ich ein grosses Manko!

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Nächster Vorschlag

Zusätzliche Express-Linien

Mein Wunsch wären tangential zur S-Bahn zusätzliche schnelle Linien, seien es neue Stadtbahnen oder Tram/Bus. Ein U-Bahn wäre generell toll...

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Mehrere „Teil“-Projekte statt ein „Mega“-Projekt

Statt dem „Mega“-Projekt könnte man auch „Teil“-Projekte realisieren, ohne dass abgestimmt werden muss (oder zumindest nur die Stadt Zürich). Zum Beispiel die Tramstrecke zwischen Hardplatz und Albisriederplatz sowie die Strecke zwischen Milchbuck und Bucheggplatz. Mit den gebauten Strecken könnte man zum Beispiel die Tramlinie 15 vom Bucheggplatz zum Milchbuck führen und weiter über Guggachstrasse ab Schaffhauserplatz dann über die gewohnte Strecke. Als Ausgleich könnte die Tramlinie 7 neu vom Milchbuck über Bucheggplatz fahren und weiter über Laubiweg ab Schaffhauserplatz auf der gewohnten Strecke. Dasselbe könnte man statt der Tramlinie 15 auch mit der Tramlinie 11 machen, bzw. statt der Tramlinie 7 auch mit der Tramlinie 14 machen. Allerdings müsste man dafür sowohl auf der Wehntalerstrasse (für Tramlinie 7 oder 14) als auch Bucheggstrasse (für Tramlinie 11 oder 15) Tramgleise verbauen, damit die Tramlinien die gewohnte Haltestelle Milchbuck bedienen können. Beim Bucheggplatz könnte man es für die Tramlinie 7 oder 14 so gestalten, dass diese auch die normale Haltestelle Bucheggplatz bedient und dann einen Bogen macht um den Bucheggplatz (wie die Buslinien), um zum Milchbuck zu gelangen. Zugegeben: viel Aufwand für einen fraglichen Nutzen (welcher sich später jedoch als nützlich erweisen könnte). Auf der anderen Seite beim Hardplatz könnte man eine neue Tramlinie vom Bahnhof Altstetten Nord über Bahnhof Hardbrücke - Hardplatz - Albisriederplatz zum Stauffacher führen und dort über Bahnhof Selnau zum Endpunkt Bahnhof Enge als Beispiel. Dann könnte man die Situation beobachten, wie sich der Verkehr bei der Rosengartenstrasse regelt - vielleicht wird dann ein Tram möglich ohne Autotunnel. Um es mit den Kosten nicht zu übertreiben, könnte man die Tramlinien auch unterirdisch der Hardbrücke führen (auf den bereits vorhandenen Schienen) und so nur die Strecke zwischen Bucheggplatz bis Rosengartenstrasse bauen und dann unter der Hardbrücke mit den Gleisen der Tramlinie 13 verknüpfen Richtung Escher-Wyss-Platz.